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HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN
EINFÜHRUNG & ABGRENZUNG
ABLAUF
ORGANISATORISCHES
Coaching hilft Ihnen, Klarheit zu gewinnen, Entscheidungen zu treffen und Lösungen sowie Handlungsoptionen für konkrete Herausforderungen zu entwickeln.
Mediation dient der Konfliktprävention und unterstützt dabei, konstruktive Lösungen für bestehende Konflikte zu entwickeln.
Therapie hingegen beschäftigt sich mit tiefergreifenden psychischen Problemen oder Traumata.
Mein Fokus liegt darauf, Sie in Veränderungsprozessen zu begleiten und gemeinsam mit Ihnen lösungsorientierte, pragmatische Ansätze für aktuelle Herausforderungen zu finden – nicht auf einer psychotherapeutischen Behandlung.
Coaching ist kein Ersatz für die Arbeit eines Psychotherapeuten oder Arztes. Es ist keine medizinische Therapie, kein Diagnoseverfahren oder sonstige Heilkunde. Es werden keine Krankheiten behandelt und keine Heilversprechen abgegeben.
Systemisches Coaching betrachtet Menschen nicht isoliert, sondern im Kontext ihrer Beziehungen, Rollen und Umwelten. Es geht darum, neue Perspektiven zu eröffnen, unbewusste Muster zu erkennen und persönliche Ressourcen zu aktivieren.
Ich unterstütze Sie dabei, Ihre eigenen Antworten zu finden, indem ich gezielte Fragen stelle, Hypothesen anbiete und neue Denkansätze ermögliche. Statt Ratschläge zu geben, begleite ich Sie dabei, nachhaltige Lösungen zu entwickeln, die zu Ihrer individuellen Situation passen.
Mediation basiert auf den Prinzipien der Neutralität, Allparteilichkeit und Eigenverantwortung der Beteiligten. Das Ziel ist es, eine für alle Seiten tragfähige Lösung zu erarbeiten, die Konflikte nicht nur kurzfristig löst, sondern langfristig verhindert.
Ich schaffe einen geschützten Raum für offene Gespräche und unterstütze Sie dabei, Klarheit über Ihre eigenen Bedürfnisse und die des Gegenübers zu gewinnen. Durch gezielte Gesprächsführung und strukturierte Methoden können allfällige Missverständnisse und unterschiedliche Erwartungen frühzeitig identifiziert, geklärt und so Konflikte vermieden werden.
Nein. Mediation ist nicht nur für akute Konflikte gedacht, sondern wird vor allem auch präventiv eingesetzt, um diese zu vermeiden. Sie bietet einen geschützten Rahmen, um zentrale Fragen zu besprechen, Erwartungen und Missverständisse zu klären und gemeinsame Entscheidungsprozesse zu strukturieren.
Besonders in Übergangsphasen, wie vor dem Zusammenziehen oder bei der Familienplanung, hilft Mediation, wichtige Themen frühzeitig anzusprechen und gemeinsam langfristig tragfähige Lösungen zu entwickeln.
wingwave® ist ein Leistungs- und Emotions-Coaching. Die Methode wird eingesetzt, wenn Stress, Leistungsdruck, Ängste oder innere Blockaden spürbar belasten – zum Beispiel vor wichtigen Situationen oder dann, wenn man sich innerlich „wie gebremst“ fühlt.
wingwave® kann besonders hilfreich sein, wenn Sie vom Kopf her bereits vieles verstehen oder sich gute Vorsätze gesetzt haben, die Umsetzung aber trotzdem nicht gelingt – etwa weil emotionale Reaktionen, innere Anspannung oder blockierende Muster im Weg stehen. Die Methode unterstützt dabei, solche emotionalen Blockaden zu bearbeiten und eigene Ressourcen besser zugänglich zu machen.
Typische Einsatzbereiche sind unter anderem:
• Umgang mit Stress, Leistungsdruck und Ängsten (z. B. Prüfungs-, Flug- oder Zahnarztangst)
• Mentale Vorbereitung vor Präsentationen, Auftritten oder im Sport (z. B. vor Wettkämpfen)
• Arbeit an inneren Blockaden und hinderlichen Glaubenssätzen
Die Methode wurde von Diplom-Psychologen entwickelt; ihre Wirksamkeit wurde in mehreren wissenschaftlichen Studien untersucht und sie zählt zu den am besten erforschten Coaching-Methoden weltweit.
Hinweis: wingwave® ist keine Therapie und ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
Welche Methode sinnvoll ist, hängt von Ihrem Anliegen, Ihrer Situation und Ihren Zielen ab.
In vielen Fällen ergänzen sich die verschiedenen Ansätze: Systemisches Coaching unterstützt bei Klärung und Orientierung, Mediation bei gemeinsamen Entscheidungsprozessen, wingwave® kann punktuell eingesetzt werden, wenn Stress, Leistungsdruck oder emotionale Blockaden eine Rolle spielen.
Ob und welche Methode eingesetzt wird, klären wir zunächst im unverbindlichen Erstgespräch. Es kann sich jedoch auch im Verlauf der Zusammenarbeit zeigen, dass der ergänzende Einsatz einer weiteren Methode sinnvoll ist. Die Auswahl erfolgt stets situationsbezogen und in gemeinsamer Abstimmung.
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